Mit UCC-Software immer und überall Netzwerken

Tools und Anwendungen für das Netzwerken von Teams und Abteilungen in Unternehmen gibt es mittlerweile in ausreichender Zahl. Die entsprechende UCC-Software (Unified Communication & Collaboration) ist in den Firmen weit verbreitet. Die Mitarbeiter nutzen die Anwendungen in vielfältigen Ausprägungen indem die Teams sich darüber vernetzen.

Wie können Teams besser netzwerken?

Neben den persönlichen Voraussetzungen, die bei den Team-Mitgliedern gegeben sein müssen benötigen diese auch entsprechende Hilfsmittel für das Netzwerken im Unternehmen. Neben der Ausstattung mit Endgeräten und Internetzugängen sind dabei die entsprechenden UCC-Tools von Bedeutung. Diese stellt die Unternehmensleitung allen Team-Mitgliedern in den notwendigen Ausführungen und Landessprachen zur Verfügung. Somit stellt die IT sicher, dass die Nutzer identische Systeme gebrauchen. Die jeweiligen Multi-Cloud-Systeme stellen die Speicherung und Verfügbarkeit sicher.

Umfassender Informations-Austausch mit UCC-Software

Mit den geeigneten Collaboration-Solutions steht dem permanenten und zielgerichteten Austausch der Mitarbeiter eigentlich nichts mehr im Wege. Die Nutzer können daher Präsentationen oder Auswertungen im Cloud-System speichern. Eine Benachrichtigung bezüglich der Aktualisierung von Daten beziehungsweise der Bereitstellung neuer Informationen versendet das System automatisch an die Team-Mitglieder. Somit sind diese immer auf dem neuesten Stand.

Wie unterstützt Project-Management-Software das Networking?

Insbesondere bei umfassenden Projekten mit regional verteilten Projekt-Mitgliedern und zahlenmäßig umfangreichen Teams stoßen einfache Messaging-Systeme oftmals an ihre Grenzen. In dieser Situation stellt eine spezielle Project-Management-Software die geeignete Wahl des erfolgsorientierten Austausches dar.

UCC-Software auf Geräten
Collaboration-Tools können auf allen Endgeräten genutzt werden.

New Work mit UCC-Software

Die Kollaboration wird bereits heute in den Unternehmen als sehr bedeutende Notwendigkeit begriffen. Diese gilt es somit es unbedingt zu fördern. Dabei können insbesondere Collaboration-Solutions helfen, die im Unternehmen bereits etabliert sind.

Neben den geeigneten UCC-Lösungen gibt es eine weitere Voraussetzung, die immer mehr in den Blickpunkt hinsichtlich eines strukturierten Netzwerkens in den Unternehmen rückt. Die Strukturen im Network Management müssen die Grundlage für den reibungslosen Betrieb der Anwendungen zur Verfügung stellen. Die Netz-Anbindung von Außenstellen, Niederlassungen und Filialen müssen für die Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden modern ausgerichtet sein.

Welche Business-Lösungen können in der Cloud gekauft werden?

Grundsätzlich können mittlerweile für alle Funktions- und Unternehmensbereiche eine Vielzahl von Business-Lösungen über die verschiedenen Cloud-Systeme gekauft werden. Somit sind verfügbare Business-Lösungen sowohl bei Hyperscalern als auch bei den Managed-Cloud-Providern anzutreffen. Wichtig scheint in diesem Zusammenhang insbesondere die Frage in welchen Fällen dies auch sinnvoll ist.

Wie sinnvoll sind verfügbare Business-Lösungen?

Besonders bedeutend sind neben Project-Management-Software die IT-Lösungen, die ein schnelles Agieren in den Absatzmärkten ermöglichen. Marketing-Automatisierung und Commerce-Lösungen können hier insbesondere genannt werden.

Eine Vielzahl von Unternehmen hat bereits die Vorteile der CRM-Systeme erkannt und nutzt diese eingehend. Die Verwaltung von Kontakten und Kunden wird mit diesen Anwendungen deutlich erleichtert und effizienter. Die Planung und Umsetzung von Aktionen und Maßnahmen fällt so leicht..

Verfügbare Business-Lösungen für den Webauftritt

Auch für die Planung, die Umsetzung und das Controlling des eigenen Webauftritts findet sich eine Vielzahl an verfügbaren Business-Tools. Besonders interessant sind dabei die Anwendungen in direkter Verbindung mit Hosting-Angeboten.

Software für Digital Commerce beschränkt sich mittlerweile nicht mehr nur auf einfache Shopping-Tools. Lösungen für das Erstellen und den Betrieb von Marktplätzen und umfangreichen Plattformen sind für Unternehmen ebenfalls verfügbar. Hinzu kommen eine Vielzahl an Erweiterungen und Verbesserungen für die Anwendungen. Anbindung von Zahlungsystemen oder Versandmöglichkeiten spielen dabei eine wichtige Rolle.

Zusätzlich können auch Cloud-Lösungen, die weitere Funktionsbereiche unterstützen, in Frage kommen. Insbesondere Buchhaltung oder Personalwirtschaft spielen dabei eine wichtige Rolle. Dabei stehen oftmals auch massive Kostenaspekte im Vordergrund der Betrachtung.

Cloud Hosting Solutions für Business-Nutzer

Hosting-Lösungen sind ohne den Einsatz von Cloud-Systemen kaum vorstellbar. Doch die Anforderungen an die Hosting-Anbieter steigen. Integrierte Anwendungen und Plugins unterstützen die Webmaster bei der gezielten Kundenansprache. Somit werden Cloud Hosting Solutions zu einer wichtigen Erfolgskomponente.

Webseiten und Commerce-Lösungen mit Cloud Hosting Solutions

Der digitale Auftritt des Unternehmens bedarf der strategischen Abstimmung zwischen der Cloud-Integration und der Kommunikation gegenüber den Usern. Somit stellt sich die Frage welche Dienstleister (Agentur, Hoster, Systemhäuser) für die Unternehmen die erfolgreiche Positionierung im Web realisieren können. Dieser Markt ist in ständiger Bewegung und zeichnet sich durch das Eintreten von neuen Providern und innovativen Dienstleistungen aus. Dieser Mix kann ihrem Unternehmen einen neuen Webauftritt ermöglichen.

Welche Voraussetzungen gibt es für die Pflege des eigenen Webauftritts?

Notwendig dafür sind sowohl technische Kenntnisse der Cloud als auch Marketing-Fähigkeiten im Suchmaschinen-Umfeld und bei Social-Media. Unmittelbar ergibt sich eine Vielzahl von Handlungssträngen. Somit wird schnell klar, dass das Auslagern des Webhosting an spezialisierte Provider mehr als eine Alternative ist.

SaaS Cloud Hosting Solutions
Software aus der Cloud

Workplaces for smart companies

Der Cloud-Anbieter hosted und betreibt die Anwendungen, die Unternehmen und Anwender über ihre Internetverbindung nutzen können. Die Kombination aus Hardware und Software stellt sich als flexibler Workplace dar. Tools können einfach hinzugefügt oder entfernt werden. Eine Vielzahl an Endgeräte kann für die Systeme genutzt werden.

Von Cloud-Systemen und Workplaces

Das SaaS-Modell (Software as a Service) bietet dem Kunden ein hohes Maas an Flexibilität. Die Verbindung zum agilen und flexiblen Workplace liegt auf der Hand. Egal ob im Büro oder mobil, die Nutzung der Software kann immer dann erfolgen wenn ein breitbandiger Internetanschluss verfügbar ist. Eine besondere Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang dem Thema Sicherheit und dem Schutz vor Datenverlust oder Malware zu.

Software as a Service als flexibler Workplace

Im Vergleich zu Anwendungen, die on-premise genutzt wird, ergeben sich bei SaaS insbesondere Vorteile hinsichtlich Kosteneinsparung im Bereich von Infrastruktur. Es wird weniger Hardware benötigt und das Unternehmen muss keine eigenen Datenbanken zu betreiben. Installation, Betrieb und Service der Software sind für das Unternehmen deutlich einfacher und komfortabler. So können die Tools dem einzelnen Mitarbeiter-Arbeitsplatz einfach zu gebucht werden. SaaS bietet viele Möglichkeiten die eigenen Unternehmens-Prozesse deutlich zu vereinfachen und zu automatisieren.

Die mangelnde Verfügbarkeit von automatisierten Abläufen und entsprechender Software erzeugen oftmals viel Aufwand für die betroffenen Unternehmen. Bei der Kostenanalyse hinsichtlich neuer Software sollte dieser Aufwand berücksichtigt werden.

Im Vergleich zu on-premise-Lösungen lassen sich regelmäßige Funktionserweiterungen und Updates in der Cloud einfacher durchführen.

So gelingt die effiziente Cloud-Nutzung mit Breitbandzugang

Eine Voraussetzung für die Nutzung von Cloud-Services sind vorhandene Breitbandzugänge. Abgesehen von den jeweiligen Kosten für den Zugang stellt sich oftmals die Frage ob die gewünschten Bandbreiten überhaupt am Standort verfügbar sind. Dabei sind nicht nur die Standorte der Firmen-Büros zu berücksichtigen, sondern auch die Heimat-Standorte der Mitarbeiter. So wird eine mögliche Cloud-Nutzung mit Breitbandzugang zu einem wichtigen Wettbewerbsaspekt für Unternehmen.

Zuverlässige und stabile Bandbreiten sind zwingend erforderlich

Verfügbare Bandbreiten haben für die Unternehmen eine immense Bedeutung. Dies ist aber nicht nur beim täglichen Arbeiten im Homeoffice oder am Unternehmens-Standort bedeutend sondern auch unterwegs für die mobilen Mitarbeiter.

Bei der Wahl der Zugänge sollte daher auf die jeweils garantierte Bandbreite geachtet werden. Mehrausgaben können sich dabei durchaus bezahlt machen. Man denke nur an einen geschäftlich vereinbarten Liefertermin (Bsp. Unternehmensvideo, Präsentation etc.), der wegen eines nicht-funktionierenden Breitbandzugangs nicht durchgeführt werden kann.

Auch bei der Datensicherung spielt der Breitbandanschluss von Unternehmen eine wichtige Rolle. Im Rahmen der regelmäßigen Sicherung von Daten in der Cloud durch automatisierte Anwendungen ist eine zuverlässige Bandbreite bedeutend.

Konnektivität für die Cloud-Nutzung mit Breitbandzugang

Die Konnektivität ist dafür verantwortlich, dass die einzelnen Mitarbeiter stets die Möglichkeit haben auf breitbandige Dienste und Software zuzugreifen. Von besonderer Bedeutung sind dabei:

  • Die Abdeckung: Der Zugang muss sowohl im Büro als auch unterwegs sichergestellt sein
  • Die Bandbreite des Anschlusses muss stets ausreichend für die jeweiligen Arbeitsvorgänge dimensioniert sein
  • Die Auswahl der Business-Software muss auf den konkreten Mitarbeiter ausgerichtet sein
  • Die Verbindungen müssen sicheren Datenaustausch ermöglichen

How to use Software from different cloud systems

Wenn Unternehmen Anwendungen von unterschiedlichen Cloud-Providern nutzen, dann von der Multi-Cloud-Software die Rede. Dabei wird beispielsweise eine Software für die Buchhaltung vom Unternehmen über die Cloud des Anbieters A bezogen während die CRM-Anwendung aus dem Cloud-System des Anbieters B stammt.

Einkaufs-Methoden bei Cloud-Software

Kein Unternehmen käme auf die Idee alle Waren, die in die Produktion eingehen von ein und demselben Zulieferer zu beziehen, obwohl dieser nicht bei all diesen Waren das beste Preis-/ Leistungsverhältnis bietet. Somit stellt sich die Frage, warum dies beim Bezug von Software aus der Cloud anders sein sollte.

Unterschiedliche Rahmenbedingungen der Provider oder die notwendige Einarbeitung der eigenen Mitarbeiter in die Systeme der Provider könnten möglicherweise Unternehmen dazu veranlassen sich auf einen Cloud-Anbieter zu konzentrieren. Allerdings gleichen sich die Bedingungen der Systeme in Teilen auch an und die Mitarbeiter beschäftigen sich automatisch mit den verschiedenen Cloud-Plattformen. Ein wesentlicher Bestandteil der Distribution ist dabei bei allen Cloud-Providern identisch. Der Bezug erfolgt über das Netz und die Nutzung findet schließlich auf den Endgeräten der Mitarbeiter statt.

Durch den Bezug von Software über verschiedene Cloud-Systeme lässt sich die Anfälligkeit eines Unternehmens hinsichtlich eines Ausfalls der gesamten Infrastruktur erheblich reduzieren.

Wie läßt sich ein idealer Mix an Multi-Cloud-Software finden?

Somit ist es nahe liegend die, aus Sicht des Unternehmens, jeweils geeigneten Lösungen von unterschiedlichen Cloud-Anbietern zu beziehen. In der Multicloud können Unternehmen über einen Mix der verschiedenen Provider ihr optimales Einkauf-System für Software schaffen.

Dabei sollten sich die Unternehmen sehr eng an den Anforderungen der eigenen Mitarbeiter orientieren. Bestimmte Wünsche und Vorlieben der Nutzer sollten dabei genauso berücksichtigt werden wie unterschiedliche Nutzer-Kenntnisse. Von besonderer Bedeutung ist somit die Frage wie die einzelnen Mitarbeiter mit der jeweiligen Multi-Cloud-Software klar kommen und welche Erfahrungen dabei gemacht werden.

Die Verwaltung von Multi-Cloud-Software

Da die Anzahl von genutzten Tools und Software in den Unternehmen stetig steigt, ergibt sich die Tendenz diese von unterschiedlichen Cloud-Anbietern zu beziehen. Dabei müssen die Anwendungen nicht nur direkt aus den Systemen der sogenannten Hyperscaler stammen sondern können auch durch Managed-Cloud Service Anbieter bereitgestellt werden. Somit stellt sich die Frage ob das Unternehmen auf die Dienste eines zentralen Dienstleisters zurück greifen sollte. Dieser Dienstleister sollte über die Zugänge zu den bedeutenden Cloud-Anbietern verfügen und die Dienste auf einer Plattform zentrieren und anbieten. Beutend ist dabei auch das Management der jeweiligen Software-Nutzungsrechte.

Zu berücksichtigen ist bei dieser Fragestellung insbesondere auch das sogenannte Vendor-lock-in, welches das Wechseln von einem Cloud-Anbieter zu einem anderen deutlich schwieriger gestaltet. In dem Moment wo sehr viele Dienste von einem Anbieter bezogen werden steigen die Kosten und auch weitere Risiken im Falle eines Umzugs zu einem anderen Anbieter.

Daher versuchen eine Vielzahl von Unternehmen von Anfang an einen solchen Vendor-lock-in zu vermeiden. Die einfachste Weise dies zu verfolgen ist es, die verschiedenen Anwendungen von unterschiedlichen Cloud-Anbietern zu beziehen.

Software as a Service
Die Multi Cloud ermöglicht den Bezug von Software über verschiedene Cloud-Anbieter.

Licensing or subscription of software

Verschiedene Vertrags-Modelle ermöglichen Nutzern den Gebrauch von Software. Nicht immer ist eindeutig klar welche Regelungen und Rechte im konkreten Fall mit dem jeweiligen Software-Nutzungsrecht verbunden sind. Ein wichtiges Kriterium bei der Betrachtung unterschiedlicher Regelungs-Fälle stellen auf der einen Seite der Erwerb einer Software und auf der anderen Seite die (zeitliche) Nutzung als Software-as-a-Service dar.

SaaS bietet Anwendern ein Software-Nutzungsrecht

Die Cloud bietet Firmen und Nutzern Unterstützung bei der Digitalisierung mit Software-as-a-Service (SaaS). Insbesondere automatische Updates und flexible Skalierung vereinfachen den Betrieb. Aber auch die rechtlichen Regelungen der Software-Nutzung sind von Bedeutung.

Lifetime-Nutzung von Software aus der Cloud

Für eine bestimmte Anzahl von an Mitarbeitern beziehungsweise Personen wird nach der Zahlung eines Einmal-Betrages eine lebenslange Nutzung der betreffenden Cloud-Software ermöglicht. In diesem Fall liegt somit ein ähnliches Nutzungs-Regelungs-Modell, wie bei einem klassischen Erwerb im Rahmen einer On-Premise Variante, vor. Allerdings wird die Anwendung eben nicht auf eigenen Servern beziehungsweise Computern installiert sondern als als SaaS in der Cloud betrieben.

Laufzeitverträge über mehrere Jahre

Durchaus üblich sind hinsichtlich der Nutzungsrechte für Software-as-a-Service auch mittel- oder langfristige Laufzeitverträge. So bieten Software-Firmen oftmals Drei-Jahres-Verträge oder Fünf-Jahres-Verträge für die Nutzung ihrer Anwendungen an. Dabei erfolgt der Betrieb und die Nutzung über die Cloud. Regelmäßige Updates und Patches erfolgen somit einfach durch den Anbieter.

Je länger sich die Laufzeit eines SaaS-Vertrages darstellt, desto problematischer kann die Situation für den Nutzer werden. Wenn festgestellt wird, dass die Business-Lösungen für das betreffende Unternehmen beziehungsweise die User nicht geeignet sind, so bleibt der Vertrag dennoch lange bestehen. Alternativ können zwar im Vertrag sogenannte Ablösungsbedingungen festgelegt werden, diese lassen sich die Anbieter jedoch oft gut bezahlen.

Monatliche Kündbarkeit der Software-Nutzung

Einfacher kann sich die Situation für Nutzer und Firmen darstellen wenn eine monatliche Kündbarkeit der Cloud-Software möglich ist. Dabei tritt der Nutzungs-Vertrag allerdings oftmals zu einem höheren monatlichen Preis in Kraft.  Die Flexibilität im Vergleich zu einer langjährigen Bindung geht somit mit entsprechend höheren Kosten einher.

Erwerb von Lizenzen als Software-Nutzungsrecht

In Abgrenzung zu SaaS ist der klassische Erwerb von Software-Lizenzen im Zusammenhang mit der On-Premise-Nutzung zu sehen. Der Käufer erwirbt die Anwendung, installiert diese auf seinen Systemen und nutzt sie solange es sinnvoll erscheint. Dabei können sich eine Vielzahl von rechtlichen Fragestellungen ergeben, die bei einer Cloud-basierten Nutzung weniger zu betrachten sind.

Einstiegs-Lösungen für die Nutzung von Cloud-Software

Sinnvoll erscheinen aus Nutzer-Sicht möglicherweise Einstiegsversionen der Software-Anbieter, die für eine Zahl von nur einigen Nutzern die wichtigsten Funktionen zur Verfügung stellen. Auf diese Weise bietet sich die Möglichkeit, die Anwendung zunächst entsprechend im Unternehmen zu testen. Bei Eignung der Cloud-Software können dann sowohl weitere Funktionen aktiviert werden als auch zusätzliche Nutzer aufgeschaltet werden.

Successful Business models with Multicloud Software

Die Verlagerung von IT-Systemen und Unternehmens-Anwendungen in die Cloud wirkt sich auf mögliche Cloud-Geschäftsmodelle eines Unternehmens aus. Sowohl die Erlös-Seite als auch die Kosten-Faktoren können dabei in unterschiedlichem Umfang betroffen sein. Während Kosten-Betrachtungen häufig verhältnismäßig einfach durchgeführt werden können, stellen sich die Auswirkungen auf den Absatz und Umsatz des Unternehmens deutlich komplizierter dar.

Kosteneffekte durch Verlagerung in die Cloud

Die Verlagerung von IT-Funktionen und der Bezug von Software über die Cloud können erhebliche Auswirkungen auf die Unternehmens-Kosten haben. Einsparungen bei der Infrastruktur ergeben sich dadurch, das weniger eigene Server durch das Unternehmen betrieben werden müssen. Diese Kosten weichen stattdessen einer nutzungsabhängigen Gebühr, die der Provider in Rechnung stellt. Während die eigene Infrastruktur auf Spitzenlasten ausgelegt sein muss, können die Kapazitäten im Bedarfsfall beim Cloud-Provider hinzugebucht werden. Wenn beispielsweise umfangreiche Werbekampagnen hingegen wieder auslaufen, so können auch die benötigten Netzkapazitäten verringert werden. Entsprechend erfolgt in diesem Moment auch eine Verringerung der vom Provider berechneten Kosten.

Umsatzeffekte durch Verlagerung in die Cloud

Die Verlagerung von Software, die ein Unternehmen für das Agieren auf den Absatzmärkten einsetzt, kann zu deutlich schnelleren und nachhaltigeren Prozessen führen. So besteht für Vertriebsmitarbeiter beispielsweise die Möglichkeit jederzeit und mit jeweils unterschiedlichen Endgeräten auf das CRM-System zuzugreifen. Auch unterwegs besteht so die Möglichkeit wichtige aktuelle Informationen zu erhalten oder im Kundengespräch die Fragen des Kunden basierend auf abgerufenen Informationen und Statistiken zu beantworten.

Software und Dienste für nachhaltige Cloud-Geschäftsmodelle

Durch die Auswahl geeigneter Software und Services können Unternehmen ihrerseits innovative Cloud-Geschäftsmodelle planen und verfolgen. Das Zusammenführen von Anwendungen aus der Cloud und deren gezielte Integration lassen Unternehmen Lösungen verfolgen, die ohne Cloud-Systeme nur mit deutlich höherem Aufwand und zu entsprechend umfangreicheren Kosten möglich gewesen wären. Auf diese Weise können bestehende Kundenbeziehungen von Wettbewerbern direkt ins Visier genommen werden, um diesen Kunden günstige Angebote zu unterbreiten.

Working from home with the right tools

Arbeiten im Homeoffice wird in diesen Zeiten immer populärer. Während einige Menschen bereits seit Längerem einen Teil ihrer Arbeit im Homeoffice verrichten, erhalten andere zum ersten Mal die Möglichkeit allein in den eigenen vier Wänden ihr Arbeitspensum zu bewältigen. Dabei kommen verschiedene Aspekte zum Tragen, die Mitarbeiter, Kollegen und Unternehmen organisieren müssen.

Zugriff auf das Unternehmens-Netzwerk vom Homeoffice

Neben der Kontaktaufnahme per Telefon stellt der Zugang zum Unternehmens-Netzwerk eine der wichtigsten Voraussetzungen für das reibungslose und erfolgreiche Arbeiten im Homeoffice dar. Mit Computer und dem Home Broadband Internetanschluss wird dabei der Zugriff auf die entsprechenden Systeme und Informationen realisiert. Idealerweise handelt es sich dabei um einen Breitbandzugang, der ausreichende Kapazitäten für Streaming, Downloads und Uploads bereithält. So werden beispielsweise für Videokonferenzen teils umfangreiche Bandbreiten benötigt.

Zusätzlich zur Bandbreite kommt aber auch der Sicherheit des Netzzugangs entscheidende Bedeutung zu.

Mit VPN von zuhause sicher ins Firmennetz

Den sicheren Zugang zum Unternehmens-Netzwerk sollen dabei in der Regel VPN-Services ermöglichen, die dem Mitarbeiter im Homeoffice zur Verfügung gestellt wird. Durch die verschlüsselte Übertragung über die VPN-Verbindung werden dabei die Daten vor einem Zugriff von außerhalb geschützt. Die einzelnen Endgeräte der Mitarbeiter können sich so sicher mit dem jeweiligen Unternehmens-Servern über das virtuelle private Netzwerk verbinden.

Wer bezahlt den Internetanschluss beim Arbeiten im Homeoffice

Eine Beteiligung der Arbeitgeber an den Kosten für den Festnetz-Internetanschluss im privaten Umfeld ist durchaus möglich und auch gängig. Eine weitere Möglichkeit ergibt sich allerdings auch durch den Ausbau der mobilen Breitbandnetze. Dabei kann das Unternehmen einen LTE-Router erwerben und diesen dem Mitarbeiter zur Verfügung stellen. Ausgestattet mit der ausreichenden Menge an Gigabyte-Datenvolumen lässt sich so die die Arbeit im Homeoffice alternativ über den LTE-Zugang realisieren, zumal der Zugang auch an anderen Standorten genutzt werden kann.

Benötigte Hardware zum Arbeiten im Homeoffice

Neben dem Notebook können beim Arbeiten im Homeoffice die üblichen Geräte wie Maus, Tastatur, Drucker oder ein Monitor zum Einsatz kommen. Dabei sollte insbesondere einem Arbeitgeber die Bedeutung der jeweiligen Qualität der Geräte grundsätzlich bewusst sein. Insbesondere bei einer Kamera und dem Mikrofon, die bei den Videokonferenzen für gute Aufnahmen und eine klare Verständlichkeit sorgen, sollte nicht gespart werden.

Gleichzeitig wird jedoch auch deutlich welche Kosten für einen mittelständischen Betrieb mit möglicherweise mehreren Tausend Mitarbeiter anfallen können. Freibleibende Arbeitsplätze im Firmengebäude sollten daher nicht unbedingt die Regel sein. Viele Unternehmen gehen daher dazu über flexible workplaces in den Betrieben einzurichten.

Operational availability of Multicloud systems

Mit der Nutzung verschiedener Cloud-Anbieter verringert sich auch die Anfälligkeit eines Unternehmens hinsichtlich eines Ausfalls der gesamten Infrastruktur beziehungsweise verschiedener Plattformen. Die Verfügbarkeit der IT-Systeme und der genutzten Unternehmens-Anwendungen lässt sich somit positiv beeinflussen. Die Vermeidung von Software-Ausfällen stellt für Unternehmen aufgrund von möglichen Kapazitäts-Problemen in der Produktion und der Marktbearbeitung eine erhebliche Gefahr dar.

Wie lassen sich System-Ausfälle durch die Multicloud vermeiden?

Je nach Anwendungsfall finden sich Szenarien bei denen Systemausfälle, die durch Cloud-Provider verursacht werden, zu mehr oder weniger umfangreichen betrieblichen Problemen führen können. Wenn aber bestimmte Anwendungen durch Lösungen eines weiteren Cloud-Anbieters bereitgestellt werden können, so lassen sich durchaus betriebliche Ausfälle abmindern oder sogar gänzlich vermeiden.

Durch die Verteilung der Lasten und der Anwendungen auf verschiedene Cloud-Systeme können auf diese Weise die Risiken gemindert werden.

Maßnahmen zur Vermeidung von Software-Ausfällen

Der ständige Zugriff der Mitarbeiter auf die benötigten Anwendungen des Unternehmens ist nicht nur eine unbedingte Notwendigkeit sondern auch eine echte Herausforderung für alle Beteiligten. Verschiedene Maßnahmen können Unterstützung leisten um entsprechend umfangreiche Software-Ausfälle zu vermeiden. Eine recht einfache Maßnahme stellt dabei die Verteilung des Bezugs der Software über verschiedene Cloud-Anbieter dar. Sollte ein Cloud-System ausfallen, so kann mit den Kapazitäten der anderen Anbietern gearbeitet werden. Ein Vorteil der Multicloud wird hier sofort sichtbar.